Nilo kuschelte sich nun etwas enger an das warme Fell seiner Mama.
Und da fiel ihr plötzlich eine Geschichte ein, die ihre Mama ihr mal erzählt hatte, als sie als Eisbärenkind nicht einschlafen konnte.
Bilder von Siegfried Pieper
Mit solchen Aquarellen sind die Bücher illustriert.
Die Meeresströmung hatte ihn bereits so weit vom festen Packeis abgetrieben, dass er nicht mehr genau verstehen konnte, was Mama Bär ihm zurief.
Nilo holte noch einmal tief Luft und sprang tapfer ins Wasser. Er hatte große Angst, als er wie ein Stein in die schwarze Tiefe hinabsank.
Sind Menschen gefährlich?
Emma rettet die Lichtelfen.
Diese Geschichte widme ich meiner Tochter Maira und all den kleinen und großen Kindern dieser wunderbaren Welt, die noch geheimnisvolle Zauberwesen mit ihren kindlichen Augen zu sehen vermögen.
Nina Pieper
Auf dem Weg ins Abenteuer
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In ihrer linken Hand hielt sie Trüffel, ein kleines rosa Stoffschweinchen. Trüffel und Emma waren ein Herz und eine Seele, wie Bruder und Schwester. Nur stritten sie nie. Die beiden Freunde hatten schon die tollsten Abenteuer miteinander erlebt.
Als sie den Ameisenhaufen hinter sich gelassen hatten, kamen sie geradewegs auf das Tal zu, in dem die Elfen leben sollten. Das Tal der Lichtelfen hatte sich Emma aber irgendwie anders vorgestellt. Die Blumen ließen traurig und vertrocknet ihre Köpfe hängen. Weit und breit war kein Glitzern und keine einzige Lichtelfe zu entdecken. Das Tal schien verlassen zu sein. Normalerweise kümmerten sich viele kleine Lichtelfen um die Blumen und Bäume und hüteten ihre Geheimnisse. Die Pflanzen in diesem Tal hatte man alleine gelassen. Doch warum nur? Flügelchen machte sich große Sorgen: „Da muss etwas passiert sein!“, sagte sie traurig.
Malereien
Bildbeschreibung
Der alte Turnsaal roch nach Schweiß und Staub. Violette Wände, ein Relikt aus einer Zeit, als man glaubte, Lila würde die Leistung steigern, umgaben das grüne Parkett. Hier, in der heruntergekommenen Turnhalle der Kleinstadt Holbrook, trainierten die "Holbrook Hummingbirds". Es waren Elara, die nachdenkliche Anführerin, Moira, die verspielte und ungeschickte, und Isadora, die ruhige, die lieber las als hüpfte.
Ihre Trainerin, Frau Peabody, eine Frau, deren Enthusiasmus ihre fehlende Kompetenz bei weitem übertraf, hatte sie für das regionale Cheerleader-Finale angemeldet. Die Mädchen hassten Cheerleading abgrundtief. Sie taten es nur, weil Holbrook sonst nichts zu bieten hatte und ihre Mütter sie dazu zwangen.
„Mehr Enthusiasmus, meine Lieben!“, kreischte Frau Peabody, während die Mädchen widerwillig ihre Pompons schwenkten. Die Choreografie, die Frau Peabody ihnen verordnet hatte, war ein Alptraum aus unbeholfenen Armbewegungen und stolpernden Sprüngen. Ihre Tutus, schneeweiß und mit roten Bändern, waren unbequem und kratzten.
Elara seufzte innerlich. Sie las lieber Baudelaire als "Go, Fight, Win!" zu schreien. Moira stolperte über ihre eigenen Füße und entwarf im Geheimen einen Fluchtplan zurück ins Theater-Camp. Isadora rezitierte insgeheim Zeilen aus "Sturmhöhe", um ihre Langeweile zu überwinden.
Am Tag des regionalen Finales stand die Nervosität in der Luft. Die Holbrook Hummingbirds waren die Außenseiter. Ihre Konkurrenten hatten glitzernde Outfits, perfekt synchronisierte Routinen und eine unnatürliche Menge an Sprungkraft. Aber als sie auf die Bühne traten, geschah etwas Unerwartetes.
Moira, die nervös war, begann, während ihrer Routine zu kichern. Elara, die den Ernst der Lage nicht mehr ertragen konnte, schloss sich ihr an. Isadora, normalerweise zurückhaltend, konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.
Ihre Routine entgleiste. Sie stolperten, verwechselten ihre Bewegungen und lachten. Aber das Publikum lachte mit ihnen. Sie hatten das Humorvolle an ihrer trostlosen Routine erkannt.
Sie gewannen nicht. Natürlich nicht. Aber sie hatten die beste Zeit ihres Lebens. Und als sie von der Bühne gingen, Hand in Hand, wussten sie, dass sie etwas viel Wertvolleres gewonnen hatten als einen Pokal: eine gemeinsame Erinnerung und die Erkenntnis, dass es in Ordnung ist, man selbst zu sein, selbst wenn man in einem albernen Tutu steckt. Frau Peabody war entrüstet, aber Elara, Moira und Isadora war es egal. Sie hatten die Holbrook Hummingbirds zu etwas Echtem gemacht.
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Meine Welt ist bunt
in Aquarell auf Hahnemühle Burgund rauh 24x32cm
Siegfried Pieper
Aquarell auf Hahnemühle rauh 24x32cm
Aquarell auf Hahnemühle rauh 36x48cm
Abstrakte Malerei in Aquarell auf Hahnemühle Burgund rauh 36x48 cm
Aquarell auf Hahnemühle rauh 24x32cm
Aquarell auf Hahnemühle rauh 24x32cm
Aquarell auf Hahnemühle rau 36x48 cm
Aquarell mal ganz anders
Format A2 42x59,4 cm / 300g/qm TRITART Madagascar
Aquarelle auf Hahnemühle Burgund rauh 36x48 cm / 250g/qm
Aquarelle abstrakt
Partielle Mondfinsternis über dem Kölner Dom,
SuperSiegfried rettet die Welt.
Aquarelle auf Hahnemühle Fine Art 36x48 cm / 300 g/qm
Spiralen abstrakt
Sankt Peter Ording am Deich
Fischiges und Meereswesen
Etwas nordisches
Format 47,5x71cm
Abstrakte Malerei Acryl auf Leinwand 40x50cm
malen nach Zahlen
Pinselgröße 1 und 2 mit Lupe auf Leinwand
Fertigungszeit ca. 12 Stunden pro Bild
Siegfried Pieper
Übungen für Disziplin, Geduld und Ausdauer
Übungen für die Präzision
ergeben wirklich schöne Bilder
Malerei, Gestaltung und Grafik: Siegfried Pieper